Freizeitmöglichkeiten

 

Die besten Tipps und Informationen finden Sie unter

www.mainz.de

http://www.mainz.de

oder fragen Sie an der Hotelrezeption.


So erreichen Sie die malerische Mainzer Altstadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Ca. 50 m von unserem Hotel entfernt finden Sie die Bushaltestelle der Linien 54 und 55 in Richtung Mainz ( Alt- und Innenstadt Fahrzeit ca. 12 min. ) Dort erwarten unter anderem der 1000-jährige Dom, das Gutenberg-Museum und die Kirche St. Stefan mit den weltberühmten Chagall-Fenstern Ihren Besuch. Neben diesen bekanntesten Sehenswürdigkeiten hat Mainz noch vieles mehr an Kultur und Kunst zu bieten. Eine Schiffsreise auf dem Rhein rundet Ihr Mainz-Programm ab. Nach Kunst, Kultur und Kirchen kehren Sie in einem der zahlreichen reizvollen Weinlokale ein und lernen die Mainzer Lebensart kennen.


Römerstadt Mainz (www.roemisches-mainz.de , www.theatrum-mainz.de)
Isis-Tempel, Museum für Antike Schifffahrt, Römisches Bühnentheater

Kulturangebote (www.staatstheater-mainz.de , www.unterhaus-mainz.de)
Staatstheater / Ballet, Forum-Theater "unterhaus", Kammerspiele, Phönix Halle, Frankfurter Hof, Rheingoldhalle

Medienstadt
www.zdf.de (ZDF Fernsehgarten), www.swr.de

Museen (www.gutenberg.de)
Gutenberg-Museum (Historische Druckerpressen), Landesmuseum (ehem. Kurfürstl. Marstall), Naturhistorisches Museum (Vorzeit und Gegenwart), Römisch-Germanisches Zentralmuseum (Bronzezeit bis ins frühe Mittelalter), Dom- und Diözesanmuseum (1000 Jahre Geschichte des Mainzer Erzbistums), Kupferberg-Museum (Wie kommen die Perlen in die Flasche), Isis und Mater Magna-Heiligtum (Präsentation der Tempelruinen), Fastnachtsmuseum,

Kirchen
Dom St. Martin (1000 Jahre wechselvolle Geschichte), St. Stephan (19 Anschlussfenster von Marc Chagall), Augustinerkirche (Barock), Christuskirche (Gottesdienste - Konzerte - Ausstellungen) + (Mainzer Universitätsgottesdienst), St. Peter (anspruchsvoller Rokokobau)

Fußgängerzone und Mainzer Altstadt

Weinstuben - Restaurants – Biergärten, Marktplatz am Dom, Bummeln - Sehen – Einkaufen

Rheinschifffahrt

Von Mainz bis Koblenz, Ein Tagesausflug vorbei an Weinbergen und Burgen,

Mainz feiert

Fastnacht und Rosenmontag, Johannisnacht (3 Tage fröhliches Treiben um dem D.O.M. und in der Altstadt sowie an den Ufern des Rheins), Weinproben beim Winzer, Sektproben und Besichtigung der tiefsten römischen Weinkeller, Stadtführungen / Themen, Weihnachtsmarkt,

Sport

Mainz 05 – www.mainz05.de - , Mainz Marathon, USC Mainz (Universitätssportclub), Bundesliga- Baseball u.v.m.


Bitte beachten Sie auch unsere speziellen Übernachtungsangebote!

 
Nutzen Sie die Vorteile der Mainz-Card
und lernen Sie die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt näher kennen:

Die Mainz Card bietet viele Vergünstigungen in Mainz: freie Fahrt in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, freier Eintritt in die Mainzer Museen, kostenlose Stadtführung und vieles mehr. Die Mainz Card gibt es als Einzel- und Gruppenkarte (bis 5 Personen) zum Preis von 9,95 Euro bzw. 25 Euro. Sie gilt an zwei aufeinander folgenden Tagen und ist erhältlich bei der Touristik Centrale Mainz, im MVG Verkehrscenter, im Gutenberg- und Naturhistorischen Museum sowie an vielen Hotelrezeptionen und selbstverständlich auch in unserem Haus.

 

 

Für Ihre Freizeitplanungen in Kostheim & Umgebung
besuchen Sie bitte die Seite
www.kostheim.de


Für Ihre Freizeitplanungen in Wiesbaden & Umgebung
besuchen Sie bitte die Seite
www.wiesbaden.de


Für Ihre Freizeitplanungen im Rheingau
besuchen Sie bitte die Seite
www.rheingau.de


Mit dem Fahrrad

 

 

 

Erkunden Sie die Umgebung mit dem Fahrrad oder zu Fuß

Die Lage unseres Hotels ist ideal für einen Stopp auf Ihrer Tour entlang des Main- oder des Rheinradweges. Hier können Sie sich von den Anstrengungen des Tages erholen und den Abend auf unserer Terrasse oder in unserem Gasthaus gemütlich ausklingen lassen. Wer immer noch unternehmungslustig ist, kann bequem mit dem Stadtbus nach Mainz (12 min. zur Innenstadt) fahren und dort noch einige Sehenswürdigkeiten besuchen.
Sie können natürlich auch direkt von hier aus Ausflüge in die nähere Umgebung (Mainz, den Main entlang bis Frankfurt, den Rhein und den Rheingau mit seinen herrlichen Weinbergen (den Rheingauer Radwanderweg) und den umliegenden Klöstern und Schlössern) unternehmen.


Tourentipp: Der Rhein-Radweg von Mainz nach Koblenz

Mainz Anreise
Kommen Sie heute rechtzeitig nach Mainz! Nicht nur das Römisch-Germanische Zentralmuseum, das Gutenberg-Museum, der Kaiserdom und das Kurfürstliche Schloss lohnen einen ausgiebigen Besuch. 

Rüdesheim 35 km / 49 km links- (übersetzen mit Fähre in Ingelheim oder Bingen) oder rechtsrheinisch
Willkommen im UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal! Die schöne erste Radstrecke führt Sie durch sanfte Weinhänge und bekannte Winzerorte. Hier fließt der Rhein noch gemütlich, bildet kleine romantische Inseln und erweitert sein Bett auf bis zu 800 m Breite! Sie können unterwegs lohnenswerte Abstecher (+ 14 km) in die Fachwerkstadt Eltville und zum Kloster Eberbach einplanen. In Rüdesheim sollten Sie die Gelegenheit zu einer Weinprobe, einen Bummel durch die weltberühmte Drosselgasse oder eine entspannte Fahrt mit der Kabinenseilbahn zum Niederwald Denkmal nutzen.

St. Goar 38 km
Prächtige Burgen grüßen am Wegesrand. Und natürlich sollten Sie die Loreley erklimmen. Ein Wanderpfad führt hinauf und gewährt Ihnen den schönen Ausblick auf die engste Stelle im romantischen Rheintal.

Koblenz 36 km
Weiter im engen Rheintal führt die Route zunächst bis Boppard. Hier geht es turbulent zu, Sie können aber auch mit dem Sessellift zum Vierseenblick in waldreiche stille Höhen entfliehen. Oder besuchen Sie die gut erhaltene Marksburg und Schloss Stolzenfels auf dem weiteren Weg bis zum Deutschen Eck in Koblenz.

Koblenz Abreise
Abreisen möchte niemand, doch nach 5 Tagen im Rheintal ist diese schöne Fahrradreise zu Ende.

 

Fahrradverleih in Mainz

Wer in Mainz ein Fahrrad leihen möchte, ist mit den "Call a Bike"-Rädern am Hauptbahnhof und der Verleihstation des CJD Mainz im CityPort-Parkhaus am Hauptbahnhof gut bedient; hier ist auch bewachtes Fahrrad-Parken möglich. 


Fahrrad per Handy:
Bis zu 15 rot-silberne Fahrräder stehen an Gleis 1, Abschnitt E des Mainzer Hauptbahnhofs zur Ausleihe bereit. Wer sich vorher bei "Call a Bike" der DB Rent GmbH registriert hat, kommt hier komfortabel per Anruf an ein Leihfahrrad. Einfach die Nummer auf dem Fahrrad anrufen und man kann losradeln. Der Minutenpreis liegt bei 8 Cent, mit Bahncard werden nur 6 Cent berechnet. Der Tageshöchstpreis liegt bei 9 Euro.
Die Registrierung und viele weitere Informationen finden Sie unter www.callabike.de

Fahrräder am CityPort:
CJD (Christliches Jugenddorfwerk Deutschland e.V.)
Mainzer Rad-Verleih im Parkhaus CityPort am Hauptbahnhof
Binger Straße 19
Telefon (innerhalb der Saison): 06131/336 12 25
Telefon (außerhalb der Saison): 06131/336 12 18
fahrrad@cjd-mainz.de www.cjd-mainz.de
Öffnungszeiten (April-September)
Montag bis Freitag: 8 bis 20 Uhr     Samstag: 8 bis 16 Uhr

Fahrradverleih im Umland:
Auch wenn Sie mal einen Ausflug in die nähere oder weitere Umgebung von Mainz unternehmen, stehen Ihnen unter dem Motto "Fahrrad am Bahnhof" über 250 Fahrradvermietstationen entweder direkt am Bahnhof oder in unmittelbarer Nähe für Ausflugsfahrten oder Radtouren zur Verfügung, so z.B. in Frankfurt Hbf.
Speziell für Radfahrer hat die DB AG die Radfahrer-Hotline mit der Telefonnummer 01805/151415 (Gebühr: 0,12 €/Min.) eingerichtet. Weitere Auskünfte über Zugverbindungen und Fahrradangebote in Rheinland-Pfalz finden Sie auf der Internetseite der Bahn.

Zweiradboxx, Nackstraße 14, 55118 Mainz, Tel. 06131-632966


Gerne sind wir Ihnen bei der Vermittlung von Leihfahrrädern behilflich.


Zu Fuß

Außer mit dem Rad gibt es natürlich auch für Wanderer viele Möglichkeiten, die Umgebung per Pedes zu erkunden.
So die Bonifatius- Route (www.bonifatius-route.de) oder den Rheingauer Rieslingpfad (Rheingauer Riesling Route)



Tourentip: Rheingauer Riesling Routen

Die Rheingauer Riesling Routen verlaufen über 80 Kilometer von Kaub bis nach Flörsheim-Wicker oder umgekehrt. Erweitert um diverse Nebenverbindungen bieten sich dem Wanderer sogar ganze 120 Kilometer Wandergenuss. Individuelle Einstiege sind an allen Punkten entlang der Strecke möglich.

Im Welterbe Oberes Mittelrheintal beginnt die Wanderung in Kaub, über Lorch am Rhein, Assmannshausen nach Rüdesheim am Rhein. Dort gibt es nicht nur die weltberühmte Drosselgasse, sondern unter anderem auch das Niederwald Denkmal und Kloster Eibingen zu besichtigen.

Von Rüdesheim am Rhein geht es weiter nach Geisenheim und Oestrich-Winkel mit den berühmten Kulturbauten Schloss Johannisberg und Schloss Vollrads. Im Jahre 1775 entdeckte man durch einen Zufall auf dem Johannisberg- der Kurier kam mit der Erlaubnis, die Weinlese zu beginnen zu spät - die höhere Güte einer "späten" Lese und entwickelte hieraus die hohen Qualitätsstufen wie Auslesen und Eisweine, die den Weltruhm des Rheingauer Rieslings begründeten.

Als nächste Stationen sollten Kloster Eberbach, eine ehemalige Zisterzienserabtei, in der auch der Film "Der Name der Rose" gedreht wurde und das gotische Weindorf Kiedrich, mit der St. Valentinuskirche und der ältesten spielbaren Orgel Deutschlands, auf dem Programm jeder Wanderung stehen. Die Wein-,Sekt- und Rosenstadt Eltville am Rhein lädt mit Fachwerk und der Kurfürstlichen Burg zu einem Wanderstop ein.

Über Walluf, der ältesten Weinbaugemeinde des Rheingaus
, und Wiesbaden geht es weiter nach Hochheim am Main. Dort erkannte schon Königin Victoria von England: "Good Hock keeps off the doc" (Guter Hochheimer Wein macht den Arzt entbehrlich).

Die Wanderung führt Sie schließlich nach Flörsheim am Main und endet in Wicker. 

Insgesamt führen die Rheingauer Riesling Routen über Höhenwege und durch Weinberge und bescheren allenthalben herrliche Blicke ins Rheintal. Vorbei an einzigartigen Kulturgütern, Burgruinen, Schlössern und Klöstern und durch weltberühmte Weinlagen und Weindörfer.

 

 

Von

Bis

 

 Distanz

         

Kaub/Rhein

 Assmannshausen

 22 km    

 

Assmannshausen    

 Johannisberg

22 km 

 

Johannisberg

 Eltville am Rhein

22  km

 

Eltville am Rhein

 Wiesbaden/Biebrich  

22 km

 

Wiesbaden/Biebrich 

 

 Mainz-Kostheim  Mainmündung
 Hotel** zum Engel

 

6 km
Mainz-Kostheim Mainmündung
Hotel** zum Engel
 Flörsheim am Main-Wicker

 

 

 


Geschichte der Gemeinde Kostheim

Willkommen in Mainz-Kostheim, dem ehemaligen Vorort von Mainz (Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz) und jetzigem Vorort der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.

Sie sind verwirrt ??? – Wir manchmal auch !!!

 
zur Erklärung:


Wappen Mainz-Kostheim

Mainz-Kostheim ist der südlichste Stadtteil der Landeshauptstadt Wiesbaden und liegt unmittelbar an der Mündung des Mains in den Rhein. Dieser Stadtteil gehört zu den so genannten AKK-Stadtteilen (Amöneburg, Kastel, Kostheim), welche bis zum Jahre 1945 zur Stadt Mainz gehörten.

Nach dem zweiten Weltkrieg verlief die Grenze zwischen der französischen und amerikanischen Besatzungszone mitten durch das Mainzer Stadtgebiet: Während das linksrheinische Stadtgebiet einschließlich der Innenstadt in der französischen Zone lag und deshalb vom Land Hessen abgetrennt und dem neuen Land Rheinland-Pfalz zugeordnet wurde, blieben die rechtsrheinischen Mainzer Stadtteile hessisch. Kostheim, gemeinsam mit Kastel und Amöneburg, gehört seither zur Stadt Wiesbaden, was aber noch immer nicht unumstritten ist. Kostheim hat 13.941 (Stand: 31.12.2009) Einwohner.

Das Wappen zeigt die 'Kostheimer Zange'.



Geschichte

Dort, wo der Main in den Rhein mündet, wächst an den Hängen der zweitältesten Weinbaugemeinde im Rheingau nicht nur ein hervorragender Wein, auch die Menschen lieben diesen Ort mit seiner Lebensart und -freude.


Mehr als 50 Vereine und Organisationen bieten für alle ein ansprechendes Angebot: Ob in der fünften Jahreszeit (Fastnacht), am Weinprobierstand in Kostheims schönster Ecke, den AKK- Kulturtagen, dem Weinfest, den Hoffesten der Winzer oder im breiten Vereinsleben – Möglichkeiten sich zu Treffen, zu plaudern und zu feiern gibt es hier zur Genüge.


Ob Sport in Vereinen oder Erholung pur, Möglichkeiten zur Betätigung sind ausreichend vorhanden. Das Landschaftsschutzgebiet Maaraue mit seinem großflächigen Freibad bietet im Sommer nicht nur einen herrlichen Blick über den Rhein nach Mainz, die naturbelassene Insel lädt auch zu jeder Jahreszeit zu erholsamen Spaziergängen ein.


Die besondere Lage an der Mainmündung bestimmte maßgeblich und nicht immer zum Vorteil die Geschichte dieses Ortes. Die ältesten Siedlungsspuren aus den hier gefundenen Hügelgräbern weisen bis in die Bronzezeit zurück. Die römische Zeit hinterließ unter anderem Fundament- und Zivilisationsreste, vor allem aber Pfeilerreste einer Brücke über den Main.

Eng verbunden mit der zweitausendjährigen Geschichte von Mainz musste Kostheim – früher Copsistaino, dann auch Cufstain und seit 1217 C(h)ostheim genannt – den Durchzug vieler fremder Heere und Horden mit Plünderungen und Verwüstungen über sich ergehen lassen. Ebenso oft wechselte auch der Besitzer aus der Gesellschaft der Grafen, Fürsten, Äbte und Erzbischöfe der damaligen Zeit. Die Besonderheit der Lage, vielleicht aber auch das fruchtbare Hinterland mit seinen das Landschaftsbild beherrschenden Weinbergen weckten immer wieder das Interesse von Fürsten und Militär.


Die älteste Beurkundung Kostheims stammt von Karl dem Großen. Am 31. August 790 unterzeichnete er eine Urkunde "zu Copsistaino". Besonders herausragend war im Jahre 1184 das letzte prunkvolle Reichsfest, das sogenannte Pfingstfest Kaiser Barbarossas auf der Maaraue wo die Gäste zur Schwertleite seiner Söhne in einem großen Feldlager untergebracht waren.


Auch der Schwedenkönig Gustav Adolf besuchte Kostheim und ließ auf der damals noch Kostheimer Gemarkung die "Feste Gustavsburg" bauen.

Doch Kostheim erholte sich immer wieder – dies auch von den Zerstörungen der Jahre 1793 bis 1796 – wenn auch mit großen Verlusten an historischer Substanz.

Während und nach der Belagerung von Mainz durch die Preußen und Österreicher in den Koalitionskriegen, wurden Keller und Häuser geplündert und abgebrannt, Felder und Bäume verwüstet. So hält sich bis heute der Spruch „Häusche abgebrannt, Kühche fortgerannt – arm Kind von Kostheim“. Und der Ausdruck „Kostheimer Nickellos“ bedeutet, dass die armen Kostheimer weder Taler noch Nickel besaßen.


Kostheim war eines der Hauptetappenziele für die Flößerei auf dem Main. Viele wirtschaftliche Impulse gingen hiervon aus, auch besonders gefördert durch die Gründung einer Cellulosefabrik im Jahre 1885.


Im Jahre 1913 erfolgte die Eingemeindung nach Mainz und mit ihr die weitere Entwicklung zu einem Industrievorort, und mit Ende des zweiten Weltkriegs begann auch in Kostheim eine neue Etappe seiner Geschichte und seiner Entwicklung.

Hotel zum Engel   |   Mainufer 22   |   55246 Mainz - Kostheim   |   Telefon 06134 / 18 18 - 0   |   hotel@hotelzumengel.de
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